Archiv

Kampagne Kinderrechte kommen in Fahrt abgeschlossen

Vom 30.4. bis zum 22.9. haben die Kinderschutzbunde Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Kinder, Jugendliche und Erwachsene eingeladen, sich intensiv mit den Kinderrechten nach der UN-Kinderrechtskonvention auseinanderzusetzen. In dieser Zeit liefen an vielen Orten in den drei Bundesländern unterschiedliche Aktionen, in denen die Kinderrechte im Mittelpunkt standen. Angefangen mit Kinderfesten, Kinderstädten oder aber Projekten in Kitas und Schulen überlegten groß und klein, wie die Kinderrechte vor Ort umzusetzen sind.

Weiterlesen...

Die Kinderjury vergibt ihren diesjährigen Preis an das "Café Yellow"!

Am 15. Mai 2012, zum Weltfamilientag, verkündeten die Kinderjurymitglieder ihren Favoriten in der LVZ Kuppelhalle. Die Mitarbeiter des "Café Yellows" freuten sich über die 1000 €, welche vom Belantis Freizeitpark gesponsert wurden. 

Für den Familienfreundlichkeitspreis 2012, wurde auch dieses Jahr wieder eine Kinderjury gesucht, welche ebenfalls einen Preisträger für besonders familienfreundliches Engement auszeichnen durfte.

Die Kinderjury bestand aus 12 Kindern im Alter von 8-14 Jahren und wurde von uns als Kinderbüro begleitet.

In Zusammenarbeit mit dem SAEK, entstand dieses jahr ein Film über die Arbeit der Kinderjury. Hier gehts zum Film

Leipziger Bürgerwettbewerb - "Ideen für den Stadtverkehr"

"WAS WILLST DU MEHR? - PLANE LEIPZIGS STADTVERKEHR"

Leipziger Bürgerwettbewerb - "Ideen für den Stadtverkehr"Wie sicher viele wissen, startete die Stadt Leipzig am 08. März 2012 einen Aufruf unter dem Namen "Ideen für den Stadtverkehr". Dabei lädt die Stadt Leipzig alle Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Schüler, etc. ein, ihre Ideen und Konzepte aufzuschreiben, um den Stadtverkehr der Zukunft in Leipzig aktiv mitzugestalten. Gesucht werden innovative Verkehrsideen und Konzepte für den Leipziger Stadtverkehr der Zukunft und für die Gestaltung und Nutzung der Straßen und Plätze.

Weiterlesen...

Kinderstraßenverzeichnis

“Kinderstraßen – Schreibwettbewerb“ - Beschreibe die Straße in der du wohnst!

Auch weiterhin kannst du gerne die Straße in der du wohnst beschreiben und uns deinen Text schicken. Wir hoffen, dass wir irgendwann ein Kinderstraßenverzeichnis von ganz Leipzig erstellen können.

Hier nochmal der Überblick über alle eingesandten Texte. Vielen Dank an die fleißigen Schreiber!


Alte Straße

Die Alte Straße. Ich wohne in der Alten Straße. Früher hieß meine Straße „Alte Dorfstraße“. Dort wohne ich schon immer. Das ist aber auch schön, weil sie nah am meiner Schule liegt. In meinem Haus wohnt ein kleines Mädchen unter mir. Sie heißt Mara. In meiner Straße gibt es einen tollen Spielplatz. Dort spiele ich oft mit Mara. Ich finde an meiner Straße nicht so toll, dass es so viele Schlaglöcher gibt. Wenn die Autos dann dadurch fahren ist das sehr laut und ich kann nicht in Ruhe Hausaufgaben machen. Aber das ist nicht mehr so schlimm. Ich kenne das nun schon. Oft fahre ich in meiner Straße Fahrrad. Das geht gut, weil dort schöne glatte Fußweg sind. Meine Freundin Fenja wohnt gleich um die Ecke. Nämlich in der Gleisstraße. Wir treffen uns immer wenn wir in die Schule gehen. Ich finde es gut, dass ich in meiner Straße wohne. Von Pauline.

Am langen Felde

(von Laura, 9) Ich wohne am langen Felde in Leutzsch. Die Weinberggärten sind dort in der Nähe, dort spiele ich manchmal. Die Zahnarztpraxis von Frau Dunkel ist auch in der Nähe. Die Straße ist wenig befahren. Wenn ich zu meinem Zimmerfenster hinaus gucke, dann sehe ich unseren Hinterhof. Da spiele ich sehr gern. Auf der anderen Seite ist der Vorderhof, dort halte ich mich auch auf. Mir gefällt es hier.

Am Sandberg

Meine Straße. Ich heiße Alina und bin 11 Jahre alt. Meine Familie und ich wohnen in der Straße „Am Sandberg“, ganz in der Nähe ist die A9 und deswegen ist bei uns in der Straße sehr viel los. Letztes Jahr ist eine Frau bei uns am Bäcker in zwei andere Autos reingefahren. (Sie war schwanger und ich habe mir Gedanken gemacht, wie es ihr dabei gegangen ist.) Im Winter letztes Jahr sind mehrere Autos nicht in die Einfahrt gekommen, denn es war sehr glatt. Zum Glück wohnen wir in einem Mehrfamilienhaus, wo gleich gegenüber eine Werkstatt ist. Bei uns die Straße runter sind vier Autohäuser, das find ich gar nicht schön. Trotzdem sind noch sehr schöne Sachen in meiner Straße, ich habe sehr nette Nachbarn und auch eine schöne Nachbarschaft. Aber eine stört mich und zwar Oma Gisela (sie ist nicht meine Oma). Sie ist immer so nervig und schwer zu verstehen, denn wenn ich sie ansehe schaut sie immer so böse. Doch etwas finde ich immer schön und zwar den Sommer. Da kann man total gut Fahrrad fahren und Ball spielen. Alina, Sandberg, Rückmarsdorf.

Alfred-Frank-Straße

Hallo, ich bin Lola und ich wohne in der Alfred-Frank-Straße, einer kleinen Seitenstraße in Schleußig. Hier sind die Häuser alle aus rotem Backstein. Immer, wenn ich aus der Schule nach Hause fahre, begrüßt mich vor meiner Haustür eine kleine Katze. Sie lebt in unserer Straße. Die Leute stellen ihr sehr oft Futter vor die Tür, deswegen ist sie schon ein wenig „dick“. Ich wohne mit einer Freundin von mir in einem Haus. Jeden Winter kommen bei unseren Nachbarn große Dachlawinen herunter. Am Ende unserer Straße ist ein Thailänder zum essen gehen. Dort ist es sehr schön gestaltet. Ich wohne in einem Sechsfamilienhaus. Die Freundin aus meinem Haus ging mal bei uns um die Ecke in eine englische Schule. Das Lustige ist, dass ich schon einmal umgezogen bin, aber ich bin in dem gleichen Haus geblieben. Ich bin von unten nach ganz oben gezogen. In meiner Nähe wohnen viele  Klassenkameraden, mit denen ich mich oft treffe. Jetzt aber zurück zu meiner Straße. Ich fühle mich in meiner Straße sehr wohl. Wenn ich einkaufen will, muss ich nur ein Haus weiter gehen, denn dort ist ein Laden namens „Speisekammer“. In der „Speisekammer“ gibt es nicht viel, aber man bekommt dort wenigstens das Wichtigste. Viele liebe Grüße, eure Lola.

Brockhausstraße

Hallo! Ich wohne seit Januar 1990 in der Brockhausstraße. Hier wohnten Lehrer und Professoren habe ich gelesen. Die Brockhausstraße ist eine sehr lange Straße mit großen und kleinen Bäumen, einer schmalen Straße und breiten Gehwegen. Doof finde ich, dass hier die Autos immer kreuz und quer parken müssen. Manchmal sogar Schnauze an Schnauze und Arsch und Arsch, so dass man gar nicht mehr vorbei kommt. Die Straße hat aber auch viele alte Häuser, welche wirklich sehr schön aussehen. Auch wir wohnen in einem alten Haus und haben einen großen Garten. Dieser ist hinten geöffnet, so dass auch die Nachbarskinder zu uns kommen und spielen können. So lernt man auch neue Leute kennen. Immer im Sommer wenn es warm ist, wird bei uns im Garten gegrillt. Im Frühling räumen wir unseren Garten auf und gestalten ihn neu. Zum Abschluss gibt es dann immer ein kleines Grillfest. In unserem Haus wohnen 10 Familien. Dort gibt es Babys, Kleinkinder, große Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Fast alle haben ein Auto und parken entweder vor dem Haus auf der Straße oder auf dem Gehweg. Ich finde meinen Stadtteil, Schleußig, sehr schön! Hier ist es grün, es gibt Wasser, schöne Straßen und Häuser. An der Hauptstraße steht seit einigen Jahren ein großer, gelber KONSUM, der manchmal aber echt teuer ist. Nebenan gibt es einen Bäcker und gegenüber noch einen. Hier gibt es am Wochenende immer lange Schlangen. Gleich nebenan ist ein Eisladen, hier gehe ich mit meinen Freunden gern ein Eis essen. Im Winter können wir im Wald auf einem Berg immer schlitten fahren... . Von unbekannt.

Beckerstraße

In meiner Straße gibt es sehr viele Bäume und im Haus wohnt ein besoffener Mann. Um die Ecke wohnt ja gleich meine Kindergartenfreundin und unter mir wohnt meine Schulfreundin. Nebenan wohnen meine Großeltern. Ich habe vor meinem Haus eine Höhle mit Ästen gebaut. Daneben ist ein kleiner Hof auf dem ich mich austoben kann. Penny und Netto sind nebenan. Wenn ich geradeaus gucke, sehe ich den großen Parkplatz. Vom Treppenhausfenster aus sehe ich viele Bäume. Einmal waren zwei Füchse vor unserem Haus, die haben ganz laut gequiekt und das war ziemlich laut. Ein Glück dass das hinter den Bäumen war. Von Saskia.

Brehmestraße

(von Lidia, 10) Ich wohne in der Brehmestraße in einer Wohnung im Erdgeschoss. Sie ist groß, aber wir sind acht Personen. Deshalb habe ich mit Hanna und Ruth ein Zimmer zusammen. Manchmal fahre ich auf der Straße mit meinen Inlinern. In der Straße gibt es fünf Häuser. Ich wohne in dem vierten Haus. Die Straßenbahn fährt in der Georg- Schwarz- Straße vorbei. Auf der gegenüberliegenden ist ein Büro, das sich „Opus“ nennt. Weiter weg ist die Gartenanlage: „Schwylst “. Ich fühle mich wohl hier.

Braustraße

Meine Straße. Hallo, mein Name ist Noah. Ich wohne in der Braustraße. Ich bin 11 Jahre alt. Und lebe seit meiner Geburt in Leipzig. Wir haben einen Hund. Der heißt Dexter. Wir hatten davor auch schon einen Hund, der hieß Rocky. Er ist 13 Jahre alt geworden. In unserem Haus wohnen leider keine Kinder. In unserer Straße gibt es auch einen Aldi und noch einen Bäcker. Ich würde gern ein paar Kinder in unserer Straße haben wollen. Bei uns in der Straße bei Aldi, sah es mal so aus als ob da ein Mann mal etwas geklaut hat, aber ich bin mir nicht ganz sicher. Aber ein paar Straßen weiter wohnt zum Glück mein Freund Nico und noch ein bisschen weiter mein Freund Jasin. Jasin kommt immer mal wenn er Zeit hat. Aber leider haben Nico und Jasin noch nie bei mir geschlafen. Bei uns in der Nähe ist auch eine Schule. Auf der ich mal war, aber die Lehrerin war ein bisschen zu streng. Dann wechselte ich auf die Nasch. Bei uns weiter unten rechts gibt es noch eine Bushaltestelle. Aber wir ziehen bald um. Noah.

Bauerngrabenstraße

Meine Straße. Unsere Straße ist wie jede andere Straße, außer dass sie in einem Wald liegt. Wir haben einen Garten in dem unsere Katze spielen kann, sie hatte auch eine eigene Wohnung - unser Gartenhaus - wo sie schlafen und fressen kann. In unserer Straße sind neue Einfamilienhäuser. Einen Wendeplatz hat sie auch. Ich wohne sehr weit von der Stadt weg, 15 min. 1h. Außer meiner Katze habe ich in der Straße keine Freunde. Mein schönstes Erlebnis mit meiner Katze war, dass ich einmal in den Wald gegangen bin und Kleo (so heißt sie) mir einfach hinterhergelaufen ist. Sie ist mir um die Beine geschlichen und ich konnte sie streicheln, als ich wieder zurück kam, lief sie mir schon voraus und zu Hause gab es Futter (für alle). Bauerngrabenstraße, Leonard.

Creuzigerstraße

Hallo! Ich bin Tom. Ich wohne in der Creuzigerstraße. Das ist Besondere an meiner Straße ist, dass es jeden 2. Monat ein Unfall passiert. Das ist immer sehr interessant. Gestern ist wieder einer passiert. Da ist ein Ausländer gegen eine Einheimische gefahren. Da hat es einen riesen Knall gegeben. Meine Straße hat aber auch gute Seiten: Sehr viele Freunde wohnen nah bei mir. Die Axe ist gleich um die Ecke und ein Bäcker nebenan. Zum Glück wohnen wir ganz oben, weil bei uns viel Verkehr ist. Bei uns auf dem Hof steht ein riesiger Baum. Darauf sitzen immer Vögel die zwitschern. Da kann ich nie einschlafen. Nächstes Jahr komme ich ja in die 5. Da komme ich ins Kepler zum Glück ist sie nah dran. Was ich blöd finde, dass wir einen Garten haben, er ist sehr weit weg.

Demmeringstraße

In meiner Straße gibt es einen großen Hof. Und ein Mann der im ersten Stock wohnt ist richtig nett. Er hat einen niedlichen kleinen Hund. Er meckert auch nicht, wenn wir spielen. Der Mann hat mir auch mal einen Papierflieger geschenkt. Er lässt mich auch immer mit seinem Hund spielen. Ich habe auch nette Nachbarn. Und Freunde wohnen auch in meiner Nähe. Von Domenic, 10 Jahre.

Erich-Köhn-Straße

In meiner Straße ist der Charlie (Charlottenhof!). Da ist SV Lindenau drauf. Das ist Fußball, Wandern und Leichtathletik gefragt. Außerdem kann man ganz gemütlich zur Kleinmesse gehen, ohne die Straße zu wechseln!!! Das ist einfach nur Cooooooool!!!! Unser Haus ist weiß mit grünen Fensterläden. Die Erich-Köhn-Straße ist elend lang. Ca. 500 Meter. Vielleicht auch länger! Von Dorothea, 9 Jahre.

Erich-Zeigner-Allee

Die Straße in der ich wohne heißt Erich-Zeigner-Allee. Mir gefällt meine Straße, weil ich immer mit meinem Hund Gassi gehen kann. Bei mir ist mal ein Vogel gestorben. Ich fühle mich wohl weil ich hier meine Familie habe. Das Besondere ist, dass ich einen ganz kurzen Weg habe bis zur Schule. Auf meiner Straße fährt der Stadtbus. Das schlechte ist, dass mein Freund verletzt ist. Er hat sich beim Spielen den Fuß verstaucht. Hoffentlich wird er bald wieder gesund. Von Sebastian, 10 Jahre.


In der Straße in der ich wohne: Erich-Zeigner-Allee. Ein Freund von mir wohnt im Haus gleich unter mir. Ich finde es toll, das unser Hinterhof so groß ist und weil man darauf gut Fußball spielen kann. Bis auf den Rasen, der ist hoch. Das schönste in meiner Straße ist die Erich-Zeigner-Grundschule. Das schönste Erlebnis war bei meinem Freund zu Besuch zu sein. Ich fühle mich wohl in meiner Familie. Von Bela, 9 Jahre.
Ich finde meine Straße schön, weil ich einen kurzen Schulweg habe. In meiner Straße ist fast nie etwas los. Nur manchmal wckt mich das Müllauto auf. Aus meinem Fenster kann ich morgens im gegenüber liegenden Garten viele Vögel sehen. In meinem Haus wohnen sehr nette Nachbarn, die haben ganz viele Fische und einen Hund mit dem ich spielen darf. Leider haben wir nur einen sehr kleinen Hof. Ich finde es blöd, dass in unseren Fahrradkeller manchmal eingebrochen wird. Ich wohne mit meinem Bruder, meiner Mama und meinem Papa zusammen. Ich hätte gerne ein Kino und einen Eisladen in unserer Straße. Ich fühle mich sehr wohl. Nur etwas hätte ich fast vergessen, dass vor der Haustür viele Hundehaufen liegen. Von Anton, 9 Jahre.
Hallo, ich bin Marcus. Ich wohne in der Erich-Zeigner-Allee. Wir wohnen im 2.Stock eines alten Hauses. Ich finde es schön, dass wir in der Nähe von meiner Schule wohnen. Das Wort Allee bedeutet, dass am Straßenrand viele Bäume stehen. Es ist cool, dass wir in einer Allee wohnen. Ich finde es gut, dass wir in einem schönen Haus wohnen. Einmal im Winter hatte es gehagelt, als der Hagel vorbei war, sind wir auf unseren schönen Hof gegangen und haben die Hagelkörner aufgesammelt. Von Marcus, 9 Jahre.

Einsteinstraße

Meine Straße. Einsteinstraße. Mich stört es, dass wir nie einen Parkplatz haben. Ich mag es nicht, dass die Herren der Hunde nicht die Kacke wegmachen. Ich hasse die ganzen Treppen. Ich hasse die Haufen der Hunde, weil ich andauernd rein trete. Ich hasse es, dass wir früh die Sonne haben, weil sie rein scheint und mich blendet. In der Nähe ist mein Kindergarten und eine schöne Kirche. Ich wünschte, dass die Radfahrer aufpassen können, weil sie mich und meine Schwester fast überfahren haben. Mich stört es, dass die Leute ohne zu gucken über die Straße gehen. Celina.


Meine Straße. Hallo mein Name ist Seline. Ich wohne in der Einsteinstraße. Da ist es manchmal langweilig und manchmal cool. Ich gehe jeden Tag mit dem Hund. Das macht Spaß. Cool ist, dass wir einen großen Hof haben und auch nette Leute. Uncool ist, dass die Hunde überall hinscheißen. Aber wir machen es weg, mit einer Tüte. Nachmittags gehe ich immer auf den Hof. Da spiele ich manchmal mit Lara. Das macht fun. Tschüss.

Endersstraße

Ich wohne in der Endersstr. Ecke Engertstraße. Also jeden Tag passiert etwas. In unserem Haus wohnen vier Kinder, in der Engertstr. Wird zurzeit eine Brücke renoviert wo die Deutsche Bahn drüber fahren soll. Heute Nacht haben sie komischerweise nachts gearbeitet. Neben unserem Haus steht noch ein Altersheim „leider“, weil die Omas und Opas immer rummeckern. Die Engertstr. Ist ungefähr 250 m lang. Das Lustigste war als jemand mit abgebranntem Sylvesterzeug irgendein Muster gelegt hatte. Dumm war, als irgendjemand 4 oder 5 Mülltonnen angezündet hatte. Da ist gleich die Feuerwehr gekommen. Manchmal sind dort noch Betrunkene, die immer irgendwas rumkrölen.


Die Schlaglöcher in meiner Straße sind ganz groß. Wenn die Autos da durch fahren, ist es ganz laut. Da gibt es auch Netto und Norma. Im 1. Stock ist auch mein Kumpel, da in der Nähe ist auch ein Spielplatz. Ich gehe mit meinen Geschwistern auf den Spielplatz. Dort gibt es nur eine Rutsche. Wir spielen damit nicht. Wir entspannen da immer. Und das ist schön. Von Richard.
Es gibt eine Balettschule in der Nähe. Das finde ich nicht schön: Ich finde es nicht schön, dass mein Nachbar besoffen ist und Müll auf der Haustreppe liegen lässt. Blöd ist, dass mein Nachbar die Haustür kaputt gemacht hat und sich mit einem Nachbar geprügelt hat. Das finde ich an meiner Straße toll: Ich finde es toll, dass meine Freundin über mir wohnt. Es ist toll, dass ich 10 Bäume um die Gegend habe. Es ist schön, dass es bei meiner Straße ein Spielplatz gibt. Ich spiele mit meiner Freundin sehr gerne in meiner Straße. Mein Abschluss: Ich finde es gar nicht toll, dass es Baustellen gibt und es erst noch ca. 2 Jahre dauert. Es ist sehr schön, dass wenn ich Abir besuchen will, dass ich über die Straße, dann links über die Straße, dann nach vorne und ich bin da. Ich habe es gern, dass man auf meiner Straße ganz schnell bei Netto ist. Es ist toll, dass ich neben einem Dönerladen wohne. Von Assil.

Forststraße

Meine Straße. Ich wohne in der Forststraße. In meinem Haus wohnt ein Freund von mir, mit dem ich manchmal spiele. Einmal war in unserer Straße auch ein kleiner Flohmarkt. Da haben die Leute aus unserem Haus und aus dem Nachbarhaus Sachen verkauft. Von dem Geld wurde ein Trampolin gekauft, das im Hof aufgebaut wurde. Wir haben auch bei dem Flohmarkt mitgemacht und Kuchen verkauft. Unser Hof ist sehr schön und ich mag auch die Straße sehr. Besonders schön ist ein kleiner Spätverkauf und die Besitzer sind auch nett. Gleich um die Ecke gibt es auch einen kleinen Bäcker. Gegenüber gibt es ein Fitnessstudio. Da kommt manchmal ganz laute Musik heraus. In der Nähe gibt es auch eine Polizeiwache. Jedenfalls finde ich die Straße sehr schön und will auch nicht wegziehen. Euer Ansgar.


Mir gefällt die Straße sehr, weil es dort sehr ruhig ist. Ich fühle mich dort sehr wohl, weil viele Freunde in der Nähe wohnen. In unserer Straße gibt es einen Laden der heißt „Schatzinsel". Dort gibt es einfach alles. In unserem Haus wohnt ein alter Mann. Der meckert mich immer an, wenn ich mit meinem Hund Gassi gehe. Ein trauriges Erlebnis hatte ich auch schon. Ich habe ein totes Vogelbaby gesehen. Vielleicht ist es aus dem Nest gefallen?! Ein schönes Erlebnis ist mir in unserer Straße noch nie passiert. Unserer Nachbarn sind sehr nett. Von Anna, 9 Jahre.
In der Forststraße ist es sehr schön, denn ich muss nicht alleine zur Schule gehen. Jeden Morgen gehe ich mit Bela und Anna gemeinsam. Außerdem ist  in der Nähe der Palmengarten, der Clara-Zetkin-Park und der Bootsverleih. Das ist toll! Im Hof haben wir Blumen aus dem Lindenauer Hafen. Schade, dass die Leute den Hafen bebauen wollen. Die Schule, in die ich gehe ist die Erich-Zeigner-Grundschule. Ach ja, in der Forststraße gibt es noch die „Schatzinsel". Das ist ein Laden in dem es Eier, Butter und noch viel mehr gibt. Von Lena, 9 Jahre.
Ich heiße Bela und wohne in der Forststraße. Mir gefällt es in der Straße, weil es dort einen besonderen Laden gibt. Der Laden heißt „Schatzinsel" und dort gibt es einfach alles! Ich fühle mich wohl, weil es so schön ruhig ist und weil wenig Autos in der Straße fahren. Meine Klassenkameraden Anna und Lena wohnen auch in meiner Straße. Ich habe einen sehr schönen Hof. In meiner Nachbarschaft wohnt ein netter Mann, der mir mein Hochbett gebaut hat. Es wohnen nicht nur acht Kinder, sondern auch eine Lehrerin in unserem Haus. Und die geht sogar in meine Schule. Von Bela, 9 Jahre.

Groitscher Straße

Dort gibt es viele Autos, das finde ich nicht schön. In der Nähe gibt es einen Spielplatz. Meine Freundin wohnt ganz in der Nähe. Die plappernde Frau ist doof, weil sie mich immer anspricht. Sie sagt immer „Hallo“. Ich sage immer „Tschüss“. Das wars. Von Aimee-Lee.

Gutsmuthsstraße

Ich wohne in der Gutsmuthsstraße und habe Supermärkte, einen Bäcker und einen Dönerladen nebenan. Ich habe eine Freundin, sie wohnt gegenüber und sie geht auch auf die 46. Grundschule. Wir gehen jeden früh zusammen in die Schule und wenn sie mich abholt von zuhause, sitzt immer ein Obdachloser vor der Haustür und schläft auf dem Boden. Hinter meinem Haus ist ein sehr großer Spielplatz, wo wir immer hingehen, wenn es Frühling oder Sommer ist. Vor meiner Haustür und auf dem Spielplatz stehen Bäume und manche Bäume sind abgebrochen. Hauptsache die Autos können fahren und ich kann nie nachts schlafen, wegen der Baustelle. Die Baustelle bleibt noch über zwei Jahre und ich hoffe es wird schneller als zwei Jahre abgebaut. Umso schneller sie abgebaut wird, kann ich auch viel besser schlafen. Die Bauarbeiter fangen sehr früh an und hören sehr spät auf. Sie arbeiten jeden Tag und auch am Wochenende. Sie tun mir leid, weil sie so viel schuften müssen. Ich möchte niemals ein Bauarbeiter werden, weil das so viel Arbeit kostet. Und neben dem Spielplatz ist eine Ballettschule und von meiner Straße bis dorthin braucht man nur fünf Minuten. Und noch ein paar Haltestellen weiter, ist eine Haltestelle. Dort auf der Straße ist keine Baustelle, die dort wohnen haben es gut und die Straße ist sehr gut und flach. Von Abir.


Ich gehe zu mein Freund der heißt auch Long. Der andere Long hat eine Schwester. Ich war auf dem Hof. Da bin ich gerade Fahrrad gefahren. Der Mann hat mich angemeckert. Der Mann hat gesagt: Ich bin in den Zaun gefahren. Bei uns gibt es ein Nachtbus: Nachtbus 2 und Nachtbus 3. Ich ziehe nach Mannheim. Ich ziehe in die Ludwigsburgerstraße. Ich freue mich sehr darauf. Von Long, 8 Jahre.

Geraerstraße

Mir gefällt meine Straße. Man hat einen tollen Ausblick vom Balkon. Meine Straße ist breit. Mir gefällt nicht das Kind, was mir gegenüber wohnt und über die Autos klettert. Ich habe einen großen Hinterhof. Ich habe einen coolen Spielplatz in der Nähe auf dem es drei große Rutschen gibt. Von Denny.

Gießerstraße

Meine Straße. Ich mag meine Straße, denn gegenüber ist ein Spielplatz. Meine Straße heißt Gießerstraße und ich Annabell. Wenn wir aufstehen sehen wir den Sonnenaufgang und am Abend den Untergang der Sonne. Unten im Hof gibt es eine Spielothek. Eine Spielothek ist ein Haus in dem man Geld bezahlt und dann spielen kann. (Es sind elektrische Spiele.) Die Leute von der Spielothek haben einen Papagei. Dieser wird durch den Zigarettenqualm gequält. Mein Papa wohnt auch unten im Hof. Manchmal treffe ich meine Freundin Lisa auf dem Schulweg. Ich laufe fast immer durch den Spielplatz. In der 1. Und 2. Klasse bin ich mit meiner Freundin Lena dort lang gegangen. (Übrings fehlt sie mir sehr L) Jetzt zurück zum Spielplatz. Da ist ein sehr hohes Klettergerüst. Und dann gibt es noch eine Rutsche für die Kleinkinder. Wenn ich einschlafe können wir Strom sparen, weil bei uns die Abendsonne direkt in mein Zimmer scheint. Das ist aufregend, nicht war? Jedenfalls ist das alles was ich euch über mich und meine Straße erzählen kann. Tschüss.


Meine Nachbarn die im Erdgeschoss wohnen sind echt nett. Sie spielen mit mir Fußball. Meine andere Freundin wohnt in der Endersstraße. Die Gießerstraße ist sehr lang. Es gibt viele Spielplätze in der Nähe. Ich mag gerne an der Straße, dass es gegenüber einen Platz zum Fußballspielen gibt. Von Catharina, 11 Jahre.

Großmannstraße

(von Kevin, 12) In meiner Straße ist wenig Verkehr. Manchmal höre ich die Straßenbahn und den Rettungsdienst. Das Krankenhaus ist in der Nähe. Ich denke: Was ist passiert? Der Zahnarzt ist gegenüber meiner Wohnung. Jeden Donnerstag muss ich dahin gehen. Ich möchte bald auf dem Spielplatz Fußball spielen. Wenn es schön draußen ist werde ich dorthin gehen.

Gleisstraße

Meine Straße. Ich wohne in der Gleisstraße. In der Straße habe ich leider keiner Freunde, auch in meinem Haus wohnen nur drei Kinder: meine Schwester und ich, in der Nachbarwohnung wohne ein Junge, dessen Name Dominik lautet. Wir machen jedes Jahr im Frühling ein Gleisstraßenfrühstück. Da können alle die Lust haben, einfach mit nach unten kommen. Jeder, der kommt, soll irgendwas mitbringen. Wenn es allerdings an diesem Tag regnet, dann wird es meistens um ein Wochenende verschoben. Wenn es dann auch regnet wird ein Weihnachtsabend veranstaltet. In unserer Straße wird andauernd gebaut. Dadurch ist es oft sehr laut. Gegenüber von unserem Haus wohnen eine Oma und ein Opa. Diese schreien einen an und meckern einen voll, obwohl man nur auf der Straße entlang geht. Manchmal wünsche ich mir, dass die verrückten Leute nicht da währen. Wiebke, 11 Jahre.

Giordano-Bruno-Straße

Meine Straße. Ich wohne in der Giordano-Bruno-Straße. Meine Straße ist sehr lang. Es gibt dort einen kleinen Platz, da sitze ich manchmal mit meiner Freundin. Sie wohnt auch dort. In unserem Haus verstehen wir uns alle sehr gut mit allen Bewohnern. Wir haben einen kleinen Hof. Ich habe meiner kleinen Nachbarin Fahrradfahren beigebracht, das war toll. Aber auf dem Platz war mal eine Versammlung von Leuten, erst haben wir uns nichts dabei gedacht, aber als dann die Polizei kam, war es schon etwas komisch, aber ich weiß bis heute nicht, was da los gewesen ist. Gleich um die Ecke ist ein Kaufmarkt, in den wir immer einkaufen gehen. Meine Straße ist die Beste und ich will nie mehr umziehen. Emily, 10.

Hebelstraße

Ich heiße Anne. In meiner Straße ist nicht viel los. Dauernd gibt es Bauarbeiten und wir haben einen sehr kleinen Hof. Ich habe eine Mutter, einen Vater und eine Schwester. Das Mädchen, mit dem ich immer auf dem Hof spielte, ist ausgezogen. Es fahren nicht viele Autos auf unserer Straße. Meinen Schulweg gehe ich mit meiner Freundin. Er ist sehr lang. Ich wünschte, es wäre ein Eisladen mit meinem Lieblingseis oder ein Kino da, das meine Lieblingsfilme abspielt. Ich bin zufrieden, wenn ich wenigstens ruhig schlafen kann, ohne dass es irgendein Lärm gibt. Von  Anne, 9 Jahre.

Holbeinstraße

In meinem Haus wohnen viele Kinder mit denen spiele ich jeden Tag auf dem Hof und zwei sind meine Freunde. Wir spielen meistens Indianer, weil wir ein Spieltipi haben. Ich bin am liebsten Indianerkind, dann bin ich in der dritten Klasse. Wir spielen nicht an der Straße, weil es da keinen Sand und kein Wasser gibt und weil es da zu gefährlich wird. Von Forentine.


Meine Straße. Die Holbeinstraße ist holprig, weil dort ein Schlagloch neben dem anderen ist. Gegenüber von dem Haus in dem ich wohne, wurde eine Fabrik zu einem Wohnhaus umgebaut. Es hat ganz große Fenster und lockt die Touristen nur so an. Deshalb rattern die Busse immer durch die ganzen Schlaglöcher. Das ist sehr laut und nervig. In meiner Straße parken die Leute unmöglich, findet meiner Mutter, denn sie lassen immer mindestens 0,39 m große Lücken. In meiner Straße stehen Reihenhäuser, die meisten sind alt und mit Sprühfarbe angesprüht. Das sieht gar nicht schön aus, denn es ist nur Gekritzel. Ein bisschen als hätte mein 2-Jähriger Bruder gemalt. Der kann sogar fast besser malen. Es gibt am Ende der Straße einen Spielplatz. Dort spielen wir oft und das macht Spaß. Deshalb finde ich es schade, dass ich bald wegziehe. Es ist schön hier. Ich fühle mich wohl, es macht Spaß hier zu leben. Von Charlotte.
Holbeinstraße. Ich bin Telse. Die Straße in der ich wohne ist nach dem Maler Hans Holbein benannt. An meiner Straße gefallen mir die vielen Bäume am Straßenrand. Meine beste Freundin wohnt auch hier. Dass meine Klassenlehrerin im Haus gegenüber wohnt finde ich besonders schön. Ich fühle mich hier sehr wohl, weil ich die meisten Leute kenne. Auf meinem Hof stehen sehr viele Bäume, es gibt auch ein Klettergerüst. Besonders interessant sind die Buntgarnwerke. Ganz oft fahren Busse mit Touristen vorbei, um sich die alten Buntgarnwerke anzuschauen. Heute wohnen dort viele Leute und Familien. Hinter den Buntgarnwerken fließt die weiße Elster. Ganz am Ende der Holbeinstraße ist ein Spielplatz, dort bin ich manchmal. Im Sommer, wenn es heiß ist, kaufe ich mir in der „Speisekammer" immer ein Eis. In der „Speisekammer" kann man auch viele andere Lebensmittel kaufen. So ist es bei mir in der Straße. 

Hirzelstraße

Ich bin erst in die Straße eingezogen. Der Hof ist ziemlich klein und es ist kein grün da. Auf der Straße sind viele Schlaglöcher. Ich hoffe, dass sie zugemacht werden. Meine Freunde wohnen leider nicht in der Nähe. Bei mir ist eine Bushaltestelle. Ich muss nicht weit zur Haltestelle laufen. Bei mir ist ein Eisladen. Das Eis da ist ziemlich lecker. Ich mag an der Straße, dass die Bushaltestelle nicht so weit ist. Ich finde die Wohnung auch cool, weil sie so groß ist. Von Norman.

Heimteichstraße

bild_katze

Kater Molle und ich (von Olivia). Schon als ich früh aufstand, wusste ich, der fette Kater Molle würde in der Heimteichstraße vor der Haustür warten. Darum nahm ich ein Leckerli für ihn mit. Ich wollte zum Auensee, um in Ruhe zu zeichnen.
An der Tür angelangt saß er wie erwartet mit gierigen Augen vor der Haustür und begann zu schnurren. Ich gab ihm das Leckerli, streichelte und kraulte ihn kurz und dann machte ich mich auf den Weg. Leutzsch ist ziemlich klein und ich kannte jede Ecke.
Um zum Auensee zu gelangen, ging ich durch einen kleinen Wald, nah liegend an meinem Zuhause. Es roch frisch nach Bärlauch, kein Wunder, es war Frühling.
Plötzlich hörte ich es hinter mir rascheln. Es war nicht weit von mir entfernt. Ich hatte mich so erschreckt, dass ich beinahe meine Zeichenmappe hätte fallen lassen. Für den Bruchteil einer Sekunde sah ich etwas den Weg vorbeihuschen. Einbildung? Noch etwas benommen ging ich weiter. Doch kaum hatte ich den ersten Schritt getan, hörte ich es wieder. Mein Magen begann sich zu wenden. Wurde ich verfolgt? Ich begann schneller zu gehen. Mein Herz pochte nun lauter. Das Rascheln verwandelte sich in kleines Tippeln und begann auch schneller zu werden. Ich war fast da. Jetzt musste ich nur noch die Brücke überqueren, unter der der Fluss vorbei strömte. Als ich angelangt war, hörte ich das Rascheln nicht mehr. Das Wäldchen um den See herum hatte etwas Idyllisches. Enten schwammen friedlich im See und zwei Vögel stritten sich um einen Wurm. Ich ließ mich auf einer Bank nieder und etwas neben mir begann zu mauzen: „Miau!“ Mein Kopf drehte sich in die Richtung, aus der das Mauzen kam. Und rate mal wer da saß.
Der fette Kater Molle. Seine Zitronengelben Augen glotzten mich fragend an. Nun wusste ich, was ich zeichnen konnte. Ihn. Als das Bild fertig war, bemerkte ich das Molle nicht mehr da war.
Zwei Monate später zog ich ein paar Straßen weiter. Aber den fetten Kater Molle sah ich nie wieder. Doch wen ich noch hatte war Ria, meine eigene, arrogante gleichzeitig süße und ebenfalls fette Katze.


(von Florian, 10) Die Heimteichstraße ist wenig befahren. Gegenüber von meinem Wohnhaus ist ein kleiner Spielplatz. Wir haben einen großen Hof. Im Hof stehen viele Bäume und  zum Spielen ein kleines Sandhaus. Manchmal ist es am Morgen laut. Ich höre den Zugverkehr. Der Leutzscher Bahnhof wird zurzeit umgebaut.

Henricistraße

Was ist in meiner Straße los? Also das ist schwer zu sagen. In der Henricistraße in Lindenau ist fast gar nichts los. Ein langweiliger Spielplatz und eine Straße mit vielen Hundehäufchen. In unserer Straße gibt es noch einen Bäcker, der leckere Brötchen bäckt. Ich bin froh, dass wir nette Nachbarn haben! Ich habe eine Freundin namens Frida. Sie wohnt mit ihrer Mama direkt über uns. Dann wohnt in unserem Haus noch eine Familie, die ich besonders mag, weil ich bei ihnen oft Babysitten darf! Ich gehe immer mittwochs in einer Theatergruppe. Dort habe ich viele Freunde. Einen von ihnen wohnt sogar in meiner Straße. Wir kennen uns gut, haben aber noch nie zusammen gespielt. Ich wünsche mir aber trotzdem, dass wir nicht umziehen! Weil ich viele Freunde in Lindenau habe und ich einen kurzen Schulweg habe, außerdem haben wir einen Garten. Maria, 10 Jahre.

Helmholzstraße

Meine Straße. Ich wohne in der Helmholzstraße, schräg gegenüber ist die Helmholzschule, dort stand auch schön die Polizei. Die einzigen Bäume in der Straße stehen an der Kirche und der Schule. Die Kirche steht neben der Helmholzschule. Wenn ich zur Schule gehe, begegnen mir viele Kinder, die auf diese Schule gehen. Auf meiner Straßenseite sind nur Mehrfamilienhäuser. Auf der Straßenseite gegenüber stehen an der Ecke 2-3 Mehrfamilienhäuser, daneben der Eingang zum Karl-Heine-Kanal, die Schule und die Kirche. Es wohnen keine Freunde in der Nähe, aber wenn wir umgezogen sind, wohnen zwei Freundinnen in der Nähe. Jennifer.

Hasenholzweg

Meine Straße. In meiner Straße gibt es vier Häuser. Leider ist bei uns Hochwassergefahr. Wir haben schon ganz viele Sandsäcke. Unser Haus steht in einer Vertiefung, das heißt, dass dort bald ein kleiner See sein wird. Mein Freund Ingmar wohnt auch in der Straße. Leider wurde eines Tages der schönste Baum gefällt. In meiner Straße sind vier Einfamilienhäuser. Jede Familie hat Kinder. Die meisten Kinder sind schon erwachsen. Rings um mein Haus ist ein schöner und großer Garten. Gleich um die Ecke ist der Wald und ein Reiterhof. Im Reiterhof gehe ich jeden Freitag reiten. Hinter unserem Haus habe ich eine kleine Festung gebaut. Mir gefällt es sehr gut in meiner Straße und ich fühle mich wohl. Euer Anton, Hasenholzweg.

Industriestraße

Meine Straße (Industriestraße). Meine Straßenseite geht bergab und neben meinem Haus sind zwei andere Häuser links und zwei andere Häuser rechts. Gegenüber meiner Straße, wenn ich geradeaus gehe, ist eine Räderfabrik. Die Besitzer heißen die Gebrüder Werner. Die Fabrik hat eine Einfahrt für ein Liefer- oder Lkw-wagen. Und ein Hotel steht gegenüber von unserer Wohnung. Es ist über 10 Meter groß. Die Menschen in meiner Straße wohnen zum Beispiel in sehr großen und sehr kleinen Familien zusammen in einer Wohnung. Ich habe auch einen richtig großen Hof und 3 kleine und 4 große Spielkameraden. Wir spielen oft zusammen „Dummer Junge“. Von Chioma.


Ich bin Ludwig, bin 9 Jahre alt und wohne in der Industriestraße. Mir gefällt es in der Industriestraße, weil es meistens ruhig ist. Ich fühle mich wohl, weil ich in der Nachbarschaft viele Freunde habe. So wirklich richtig was besonderes gibt es nicht. Ein wirklich schönes oder trauriges Erlebnis hatte ich auch noch nicht. Was mich am meisten nervt ist die Kreuzung. Zschocherchestraße, Industriestraße. Dort ist immer so viel los, dass man kaum rüber kommt. In meiner Straße  wohnen am anderen Ende Oma und Opa. Aber neuerdings wohnt mein Papa mit bei Oma und Opa. In unserer Straße ist die Konsumzentrale. So, das war alles, was ich über meine Straße erzählen wollte.

Könneritzstraße

Hallo, ich heiße Hannes, ich wohne in der Könneritzstraße. Ich finde die Straße toll, denn dort gibt es einen Eisladen, zwei Bäcker und anderes. Ich wohne mit Mama, Papa und meinen zwei Brüdern in einer sehr großen Wohnung. In der großen Wohnung kann ich Fußball spielen. In meiner Straße fährt eine Straßenbahn, die ist meistens sehr laut. Bei uns gibt es einen zweiten Eingang. In unserem Haus gibt es einen Doktor. Mein Zahnarzt ist auch in der Könneritzstraße. Es gibt auch eine Könneritzbrücke, die ist schon sehr alt. Von Hannes Schmidt, 9 Jahre.

Kolbestraße

Hallo, ich bin Lara und wohne in der Kolbestraße. Ich fühle mich wohl in meiner Straße. Bei mir in der Straße gibt es gegenüber einen Wellnessbereich und das finde ich schön. Aber eines finde ich doof, gegenüber gibt es nämlich eine Baustelle und das nervt. Wir haben einen kleinen Hof und eine kleine Wohnung, wo fünf Leute drin wohnen. Mein schlimmstes Erlebnis was, als zehn Jugendliche an einer Wand von einem Haus hochgeklettert sind. In meinem Haus wohnen auch Kinder. In meiner Straße läuft oft eine Katze herum. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Aber die, die unter uns wohnen, sind nicht sehr nett. Ich hoffe, euch hat meine Geschichte gefallen. Von Lara, 9 Jahre.

Klingenstraße

Klingenstraße. Meine Straße. Mein Hausmeister, er schreit mich an. Mich nervts. Lisa.


Hallo, ich bin Elias. Ich bin 10 Jahre alt und wohne in der Klingenstraße. Ich habe viele Freunde in meiner Nähe und darum treffen wir uns ganz oft. Am meisten nervt uns der Hausmeister, der meint dass ich nur kacke im Hirn hab. Blöderweise wohnt er in unserem Haus. Er kommt uns bei jeder Kleinigkeit auf dem Hof besuchen und wir kriegen Anschiss. Zum Glück haben wir auch nette Nachbarn, zum Beispiel Frau Meier. Es ist sonst ganz schön in unserer Gegend, allerdings ist gegenüber von uns ein Haus, da wohnen nur Idioten. Aber Plagwitz ist sehr schön.
Hallo ich bin Tommy. Ich wohne in der Klingenstraße. Bei mir gegenüber wird grad ein Haus renoviert. Das ist ganz schön nervig, weil es sehr laut ist. Soll ich euch sagen, wieso es so nervig ist? Ich sage es euch. Es nervt mich, weil sie schon halb sieben anfangen. Es gibt aber auch schöne Sachen in meiner Straße. Meine Freunde wohnen nämlich auch in der Klingenstraße. Da muss ich nämlich nicht so lange laufen, wenn ich sie besuchen möchte. Ich brauche auch nicht so lange laufen, bis ich in der Schule angekommen bin. Ich wohne zwar nah an der Hauptstraße aber es ist nicht sehr laut.

 

Kantatenweg

Meine Straße. Meine Straße heißt Kantatenweg. Die Merkmale sind, sie ist klein, auf der anderen Seite können keine Autos parken, weil sie zu eng ist. Mich nervt, dass am Ende der Straße ein blöder Hänger steht, da ist gefährlich, dass man mit dem Auto dran knallen kann. Ich finde schön, dass an der Straße ein Park ist. Es ist auch eine Kirche an der Straße. Und wenn man weiter fährt ist ein kleiner Tierpark. Vincent.

Karl-Schurz-Straße

Karl-Schurz-Straße (von Justin, 10) Die Straße ist sehr viel befahren. Wenn ich in der Stube zum Fenster heraus gucke, sehe ich einen Spielplatz. Laufe ich Richtung Bahnhof, komme ich an einem Kindergarten vorbei. Ich höre ständig den Straßenlärm, die Straßenbahnen und Autos. Unser Hof ist ziemlich groß. Wenn ich die Straße hoch laufe und um die Ecke biege, befindet sich der Straßenbahnhof Leutzsch. Auf unserem Hof kann ich mit dem Fahrrad fahren.

Lindenauer Markt

Meine Straße. Ist schön und toll. Ich hab einen süßen Hasen zu Hause. Ich spiel immer mit ihm. Von Marie, 7 Jahre.

Leidholdstraße

In meiner Straße gibt es zwar ein paar strenge Leute, aber im Großen und Ganzen ist es sehr schön. Ein paar Schritte entfernt wohnen viele Freunde von mir. Meine Nachbarn sind sehr nett. Ich darf zu ihnen, wenn ich Angst habe und allein bin. Sie schenken uns manchmal Blumen und Kräuter aus ihrem Garten. Auf meinem Hof gibt es nicht so viel zu spielen. Und wenn ich dort mit Freunden Fußball spiele, meckern und manchmal einfach ohne Grund an. Es gibt viel Grün. In meiner Straße gibt es zwar Schlaglöcher, aber die stören mich nicht. Im Sommer, wenn mir heiß ist, mag ich das sogar. Das beruhigt mich. Gegenüber ist ein altes und gruseliges Haus. Es ist sehr alt und brüchig. Ich war noch nie da drin. Schräg gegenüber wird gerade ein altes Haus renoviert. Mein Fußballverein SVL, also Spielvereinigung Leipzig 1899 liegt auch in der Nähe. Es ist eigentlich sehr ruhig dort. In der Nähe gibt es einen kleinen Spielplatz. Aber nicht auf meinem Hof! In der Nähe von mir gibt es eine kleine Bäckerei, Netto und Penny. Ein paar Schritte entfernt ist eine Kletterspinne. Auf meinem Hof gibt es einen Sandkasten, ein Schaukelding und eine Stange zum Rollen machen und einfach nur darauf sitzen. Es ist aber eigentlich ein Teppichausklopfer. Meine Straße ist eigentlich sehr normal. Ein Freund ist leider aus meiner Nähe weggezogen, aber ich habe immer noch Kontakt mit ihm. Tja, so ist meine Straße. Von Philip, 10 Jahre.

Lütznerstraße

Meine Straße. Lütznerstraße. Als mein Papa mich abgeholt hat, sind wir über die Hauptstraße gelaufen und wo wir auf der Insel warn, hat ein Vogel auf mein Papa seine Schulter gekackt. Und das war auf der linken Schulter, da hat mein Papa gesagt: „Wenn ein Vogel auf der linken Schulter kackert, bringt das Glück.“ Ich habe manchmal Angst über die Straße zu gehen, weil die Autos immer schnell vorbei fahren und es ist auch oft laut. Das dauert immer Jahre bis man über die Straße kann. Das nervt total und neben uns wohnen Polen und eine die hat gesagt, dass die Polen das Fenster mal eingeschlagen haben. Von Jenny.


An meiner Straße finde ich toll, dass meine Freundin nebenan wohnt. Wir spielen oft auf dem Innenhof. Auf meiner Straße sind große und grüne Bäume. Neben unserem Haus ist ein Bäcker. Er hat leckere Brötchen. In meiner Straße wohnt ein Mann der pullert immer auf die Wiese und auf die Haltestelle. Und jeden Morgen, wenn ich zur Schule gehe, da guckt der Mann mich immer an. Von Vanessa.
Bei uns auf der Straße wird alles neu gebaut und Bäume gepflanzt. Gegenüber wohnt eine Freundin. Ich habe einen Hinterhof, wo wir Blumen einpflanzen und einen Spielplatz haben wir auch. Meine andere Freundin wohnt im Henriettenpark. Was ich traurig finde ist, dass ein älteres Ehepaar ausziehen musste in ein Pflegeheim. Was ich dumm finde ist, dass bei uns Tag und Nacht gearbeitet wird, weil man bei uns dann gar nicht schlafen kann. Und auch mein Bruder fährt jeden Donnerstag und Freitag von der Henriettenstraße bis zum Sportforum, weil der Weg führt zum Boxen, weil mein Bruder boxt. Bei uns an der Straße gibt es einen Park und es gibt einen Kanal. Bei uns auf der Straße gibt es einen Pizzaladen und eine Hundewiese. Und eine Fahrschule gibt es auch bei uns. Es gibt sogar ein verbranntes Haus und das steht gleich neben an einem Wald, genau an der Haltestelle. Ich habe einen Mann gesehen, der hat Hilfe, Hilfe gerufen, weil der Mann betrunken war. Das hat so genervt, das war mal verrückt und dann war die Polizei vorbei gefahren. Auf unserem Nachbargrundstück gibt es Zicklein, die sind putzig und ein Schäferhund auch. Ich gehe jeden morgen an der Baustelle vorbei und das macht mich munter, weil das immer laut ist. Und das war die Erzählung über meine Straße. The End. Von Fatima, 10 Jahre.
In meinem Haus kann ich von meinem Fenster aus auf die Straße gucken. Ich finde sehr schön, dass meine Freundin bei mir in der Nähe wohnt. Wir haben einen sehr schönen Innenhof. Meine Schule ist ein Stück entfernt. Wir haben auf der Straße Bäume. Bei uns auf der Straße war ein beklopter Mann, der hat die ganze Zeit Hilfe, Hilfe gerufen. Gegenüber von mir ist ein Spielplatz. Auf dem Spielplatz gibt es ein Fußballfeld. Ich spiele sehr gerne Fußball. Von Carry-Sue.
Bei mir ist ein Softeisladen, zwei Ärzte und andere Läden. Es gibt nur einen Busbahnhof. Bald wird die Luisenbrücke verschoben. Ich habe einen großen Hof, wo viele Freunde von mir wohnen. Auf meinem Hof ist ein Spielplatz, da steht ein Sandkasten, 2 Schaukeln und eine Rutsche. Meine Oma und mein Opa wohnen auf dem anderen Hof, der gleich an meinem Hof ist. Von Niklas.

Limburgerstraße

Die Limburgerstraße ist ganz schön ekelhaft und die Hunde kackern auf die Wiese die eigentlich echt Doof finde ich. Mein Nachbar der nervt mich. Aber der kleine Hund ist süß. Von Laura-Justine.
Die Limburgerstraße. In meiner Straße finde ich es schön, dass ich meine Freunde sehe. Was ich nicht schön finde ist, dass die Leichen der Tiere da liegen und Hundekacke, das finde ich eklich. Ich finde die Blumen schön und die Häuser. Von Jasmin.
In meiner Straße gibt es viele Schlaglöcher. Immer wenn ein Auto drüber fährt gibt es sehr viel Lärm. Um die Ecke ist der Adler. Auch die Straßenbahn macht viel Lärm. Es gibt eine Krimskramsladen, zwei Frisöre, ein Rewe, zwei Sparkassen und eine Eisdiele. Gegenüber ist eine stillgelegte Werkshalle. Die Werkshalle sieht nicht schön aus. Alte Stahlträger die verrostet sind, der Putz bröckelt von der Fassade. Ich finde, dass man daraus Apartmentwohnungen mit Garten bauen könnte. Vielleicht würde dann das Problem mit den Schlaglöchern gelöst. Von Jeremias, 11 Jahre.
In meiner Straße sind viele Häuser und in meiner Straße ist es manchmal sehr ruhig oder laut. Und gegenüber von meiner Straße ist eine Tankstelle, da ist immer sehr viel los, da kaufen immer viele Leute ein. Von Lisa, 7 Jahre.

Mageritenweg

Mein bester Freund ist mein Nachbar, bei dem spiele ich immer auf dem Trampolin. Und ein weiterer Vorteil ist, dass meine Oma meine Nachbarin ist und sie hat einen Hund der Paul heißt. Und zurzeit wohne ich bei ihr, weil sie in Ungern ist und ich mit meiner Familie auf den Hund aufpassen muss. Wir haben brutale Schlaglöcher, weil jeder außer die Nachbarschaft übelst durchfährt. In meiner Straße sind die Häuser etwas niedrig, außer bei meinem Freund, der hat ein sehr hohes Haus. Die Schule ist nicht weit entfernt. Ich muss nur ein paar Straßen überqueren, das ist sehr praktisch finde ich. Von Dominik.

Morgensternstraße

Meine Straße ist richtig grün. Sie besitzt sogar zwei Kirschbäume. Bei mir gibt es einen großen Hof. In ihm ist sehr viel Platz zum Spielen. Ich habe auch richtig Glück, denn mein allerbester Freund wohnt mir gegenüber. Mein Weg ist auch gar nicht mal weit zur Schule. Das einzige was ich nicht so toll finde ist unser Nachbar. Der hat nämlich einen Hund, der Kinder anbellt und was ich seltsam finde ist, dass er ganz ruhig bleibt und nur sagt „Komm“. Von Alexandra.


Bei mir nebenan wohnt eine Frau, die schmeißt immer Essen runter und Kaffeebeutel. Das Schöne an meiner Straße ist, dass eine Freundin gleich um die Ecke wohnt. Neben der Straße sind ganz viele Bäume. In meiner Straße ist ein kleiner Spielplatz. Da wo ein großer Baum ist sind Rattenlöcher. In der Nacht quicken die Ratten immer. In meiner Straße ist viel los und es wird selten langweilig. Von Inessa.

Merseburger Straße

Meine Straße. Ich bin Frank-Erik und wohne in der Merseburger Straße. Und ich bin 10 Jahre alt. In meiner Straße ist nichts los! In meinem Haus wohnt keiner meiner Freunde. Ich gehe zu Fuß zur Schule. Meine Straße ist sehr lang!!! Und es ist sehr leise! In der Nachbarstraße ist der Knochenplatz. In den Nachbarstraßen sind viele Läden: Norma, ein Friseur, Netto und die Elsterpassage. Der Park ist auch in der Nähe. Mir gefällt die Straße. In meiner Straße fühle ich mich wohl. Als ich 3 Jahre alt war, ist mein Papa ausgezogen und das fand ich traurig. In meinem Haus wohnen 13 Leute! In unserer Wohnung sind wir 3 Leute! Es gibt 5 Etagen. Wir haben einen kleinen Hof!!! Ich habe noch einen großen Bruder der 13 Jahre alt ist! Und ich habe eine kleine Schwester die 3 Jahre alt ist! Meine Mama ist 33 Jahre alt. Mein Papa ist 48 Jahre alt. Das wars von Franz-Erik über die Straße. Ende.


(von Celine, 10) Mir gefällt, wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich einen Blumenladen und weiter links ist ein Supermarkt.Wir können auch auf  dem Hof draußen spielen. Manchmal laufe ich auf den Spielplatz. Ein paar Meter links ist mein Zahnarzt.
Hallo, ich heiße Erasmus. Ich wohne in der Merseburger Straße. Wir wohnen im vierten Stock und haben einen tollen Ausblick auf den Fluss. Auf der anderen Seite vom Fluss ist eine große Rutsche. Leider tut es etwas weh, wenn man über die Dellen rutscht. Außerdem ist mein Freund manchmal im Haus. Ab und zu parken Autos auf dem Fußweg und manche Autos parken soweit auf dem Fußweg, dass man kurz auf der Straße laufen muss. Einmal, als wir nach Hause fahren wollten und schon in der Merseburger Straße waren, da saß da diese Katze und machte keine Anstalten sich von der Straße zu bewegen, im Gegenteil, sie setzte sich sogar vor unserem Auto hin. Erst nach 1-2 Minuten lief sie über die Straße davon. Und deswegen gefällt mir diese Straße so. Es gibt immer etwas Tolles zu entdecken. Und ziemlich wohl fühle ich mich auch. Von Erasmus, 9 Jahre.

Nonnenstraße

Meine Straße. In meiner Straße sind die Gärten mit Büschen voneinander getrennt. Die Gärten sind von außen mit kleinen Steinzäunen getrennt. Über die kleinen Zäune steige ich manchmal, aber mich haben bis jetzt nur Papa, Mama und mein kleiner Bruder in den Gärten gesehen. An den Kreuzungen sind zwei Bäckereien. Bei einem der Bäckereien kaufe ich am Wochenende Brötchen. Von Malia, 7 Jahre.


Hallo, ich wohne in der Nonnenstraße und heiße Marit. Ich finde meine Straße schön, denn gegenüber von meinem Haus haben wir einen großen Fluss und einen „Aldi" Markt. Ich habe viele Freunde im Haus und eine Freundin im Nachbarhaus. Schräg gegenüber ist ein Bäcker, ein Friseur und ein Fußballladen. In unserem Vorgarten steht ein riesiger Kirschbaum. Wir konnten immer aus dem Fenster Kirschen pflücken. Doch leider haben sie ihn vor einem Jahr zurückgeschnitten. Man kann aber auch von unten ganz gut Kirschen abpflücken. Ich habe sehr nette Nachbarn.  Als ich 5 Jahre war, ist meine beste Freundin leider weggezogen. Von Marit, 9 Jahre.

Odermannstraße

Die Straße in der ich wohne heißt Odermannstraße. Hallo, ich bin Tyron. Ich wohne in der Odermannstraße im 1.Stock. Nachbarn haben wir keine, deshalb ist es im Haus sehr leise. Aber einen Freund habe ich im Haus. Er hat sogar einen Hund. Mit dem gehe ich immer Gassi. Manchmal fahren wir auch Fahrrad. Bald sind Ferien. Dann verlasse ich meine Straße und fahre für 4 Wochen an die Ostsee. Von Tyron, 9 Jahre.

Otto-Schmiedt-Straße

(von Tristan, 10) Ich wohne in der Otto-Schmiedt-Straße. Diese Straße ist nicht so oft befahren, aber das ist auch gut so. Wenn du die Straße entlang läufst merkst du, dass eine Villa links steht. Du wirst dieses störende Grundstück nicht mögen. Warum? Wegen des vielen Mülls. Das ist ekelhaft. Rechts führt ein Weg in den Auenwald. Gehst du ein Stück siehst du auch einen Pferdehof. Da stinkt es zwar ein bisschen, aber trotzdem ist es schön. Im Wald sind auch zwei Spielplätze. Was ich nicht so schönfinde: Manche Autos fahren ziemlich schnell.

Plautstraße

Die Hunde unten im Erdgeschoss sind immer lieb zu mir und die Besitzerin ist auch lieb zu mir und zu meiner Mama. Mein Spielplatz hat eine Rutsche, eine Kletterstange, ein Seil, wo man drauf laufen kann. Wir haben eine Wiese, wo der Spielplatz ist und gegenüber ist Netto. Meine Freundin wohnt in der Nähe von mir. Bei mir fährt ein Bus (60) und ein paar Schlaglöcher und er ist laut. Ich finde den Bus doof, weil er so laut ist. Den Spielplatz mag ich nicht so, weil die Spielteile wackeln. Die kleinen Kinder nerven mich, denn sie schreien rum. Aber auf der anderen Seite sind die gut, weil sie auch mit mir spielen und sie spielen manchmal Fußball. Ich habe einen Kletterbaum, da klettere ich immer drauf. Manchmal tu ich mir auch weh und manchmal auch nicht, aber das vergeht sehr schnell, denn das tut nicht weh. Von Vanessa.


Ich wohne in der Plautstraße. An meiner Straße ist gegenüber der Netto, das finde ich sehr toll, weil mein großer Bruder und ich immer im Sommer die Flaschen wegbringen. In meinem Haus habe ich noch viele Freunde. Neben mir im Nachbarhaus hab ich auch eine Freundin in meiner Straße. Meine Straße ist an der Ecke Doktor-Hermann-Duncker-Straße. Das finde ich auch toll, weil ich den Namen sehr lustig finde. In meiner Straße hat meine beste Freundin bei mir geschlafen. Das war so toll, dass ich vor Freude in die Luft springen könnte. Wir haben auf meiner Straße auch einen eigenen Parkplatz. Mein Hof ist sehr groß. Ich habe einen großen Bruder. Von Antonia.

Plovdiverstraße

Meine Straße hat einen großen Parkplatz. Einen großen Hinterhof und drei Spielplätze. Meine Oma wohnt genau gegenüber. Ein Spielplatz liegt auf einem Hügel, der sich im Winter gut als Rodelbahn eignet. Ein Spielplatz ist sogar abgetrennt. Er hat einen grünen Zaun den man abschließen kann. Von Kevin.

Panitzstraße

Panitzstraße. Schön ekelhaft und die Hunde kackern auf der Wiese. Bei meinem Haus ist ein Wald und eine Spielplatz. Und in meiner Straße fahren ganz viele Autos. Und da sind ganz viele Fahrradfahrer. Jennifer oder Jenny.

Paul-Michael-Straße

(von Elisabeth, 10) Ich wohne in der Paul-Michael-Straße. An der Straße gefällt mir gut, dass sie wenig befahren wird. In meiner Straße stehen Villen und Mehrfamilienhäuser, aber auch einen Kindergarten und das Auenwaldschlösschen. Mein Haus ist ein Mehrfamilienhaus daher, wohne ich in einer Wohnung. Wir haben einen mittelgroßen Hof und einen großen Garten. In unserem Garten stehen ein Gartenhäuschen und ein Haselnussbaum in dem ich manchmal klettere. Unser Rasen ist leider nicht mehr so fit, da meine Brüder oft Fußball spielen. Wenn ich vor die Tür gehe, sehe ich die Mathiesenstraße. Der Fußweg ist gepflastert und etwas holprig. Ich finde meine Straße jedenfalls toll!


(von Lea-Marlen, 10) Diese Straße ist wenig befahren. Wir wohnen nämlich im Auewaldschlösschen. Diese Villa war früher ein großes Hotel. Schräg gegenüber ist ein Kindergarten. Am Ende der Straße sieht man ein Hotel, das „Lindner Hotel“. Wir haben einen großen Garten, dort spiele ich immer sehr gern. Am meisten mag ich es am Badehäuschen zu spielen. Wenn jemand einen Supermarkt sucht und mich fragt, sage ich: ,,Sie müssen bis zum Kindergarten gehen und dann rechts abbiegen, dann sind sie da!“
(von Louise, 9) Ich wohne in der Paul- Michael- Straße. Diese ist nicht sehr befahren, aber oft zugeparkt, weil an der Kreuzung zur Hans- Driesch- Straße, ein Hotel mit dem Namen „Lindner“ steht. Ich und meine Familie wohnen im Kutscherhaus des Auewaldschlösschens. Dort beginnt auch schon die Mathiesenstraße, die als Sackgasse am Auenwald endet. In der Rathenaustraße steht ein REWE –Markt sowie ein Straßenbahnhof der an den Bahnhof „Leipzig- Leutzsch“ grenzt. Bei der Straßenecke Paul- Michael- Straße/Rathenaustraße steht ein Kindergarten. Bei uns befinden sich viele alte Villen. Wir haben einen großen Garten mit Pavillon.

Philipp-Reis-Straße

Hey! Ich heiße Susanne. Meine Straße heißt Philipp-Reis-Str. Dort bin ich als ich zwei Jahre alt war mit meiner Familie, Mama, Papa, und meiner großen Schwester Eva hingezogen. Dort wurde einmal gefilmt! Das war irgendwie komisch. Ein Auto ist in einen Zaun gefahren und hat eine große Delle hinterlassen. Dann ist ein Krankenwagen, der schon bereit stand gekommen und hat das „verletzte“ Kind geholt. Die Frau die die Mutter darstellen sollte stand daneben und rief weinend jemanden an. Rundherum standen andere Autos die das Geschehen filmten. Ich bin mit Papa da hingegangen. Wir wohnen in einem großen Mehrfamilienhaus in der ersten Etage. Dahinter ist ein großer Hof. In unserem Haus wohnen leider nur Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Und zwei Jungs wo der eine 12 und der andere 9 Jahre alt ist. Das heißt der eine ist jünger und der andere älter als ich. Das heißt nun wieder, dass ich keine richtigen Freunde in meiner Straße habe. Blöd! Entlang meiner Straßen stehen viele Linden. Im Sommer 2010 wurden drei neue Bäume gepflanzt. Diese hatte erst unter unerträglicher Trockenheit zu leiden und dann wurden sie fast weggespült von den Regenmassen. Vor Jahren gab es einen großen, weißen, langhaarigen Hund. Allerdings ist er gestorben. Doch das Schild „Vorsicht bissiger Hund“ hängt immer noch da. Gegenüber von unserem aus ist ein verwilderter Bahnhof. Doch dort soll der Neue hin. Eine große Baustelle. Das wars jetzt von meiner Straße! Tschau! Susanne, 10 Jahre.

Röntgenstraße

Ich mag meine Straße, weil es so ruhig ist und nicht so viele Autos fahren. Meine Straße ist nicht so groß, aber sehr schön. Ich darf alleine zu Lidl gehen. Mein Garten ist ganz in der Nähe. Ich mag nicht an meiner Straße, das viele Unfälle passieren. Manchmal steht der Krankenwagen da. Und manchmal kann man auf der Straße spielen, wenn kein Auto kommt. Am besten in meiner Straße ist eigentlich alles, bis auf die Unfälle. In meinem Haus wohnen 9 Kinder insgesamt. Am meisten macht es auf dem Hof Spaß, weil ich da mit meiner Freundin spielen kann. Aber auch mit meinen Geschwistern kann ich spielen, aber nicht so oft. Ich finde es auch nicht gut, dass viel gebaut wird. Aber sonst ist es schön. Meine Freundinnen wohnen auch nicht weit weg. Celine wohnt in der Demmeringstraße. Und Nancy wohnt in der Merseburgerstraße. Von Alicia.

Ruststraße

Meine Straße. Ich heiße Angelina. Ich wohne in der Ruststraße. Ich habe einen großen Bruder, er heißt Tim und ich gehe mit ihm auf die Adler Schule. Morgens: wenn ich zur Schule gehe sehe ich ein Haus. Es sieht harmlos aus, ist es aber nicht. Der Duft von Flieder muntert mich immer auf, wenn ich zu Tor gehe. Bald kommt eine Ampel, da muss ich lange warten. Abends: höre ich Knaller und Geschrei, deswegen kann ich nicht gut schlafen. Und das nervt mich tierisch, wenn ich eine Arbeit habe. Meine Katze sagt: Ich heiße Armani. Müllautos mag ich überhaupt nicht! Bei mir kamen die früh um 6 und das brummen, knacken und rattern des Mülls und ich kann meinen Schönheitsschlaf nicht machen.

Rochlitzstraße

Ich lebe in der Rochlitzstraße. Dort, wo ich wohne, ist die Straße einspurig und ohne viel Verkehr. Viel Verkehr ist nur am Morgen, wenn alle ihre Kinder in die Schule nebenan bringen. Ich allerdings gehe in eine andere Schule. In unserer Straße haben sich schon viele Freunde gefunden, wo ich allerdings nicht dabei bin. Den einzigen Kontakt mit einem Mädchen hatte ich, als sie ihre Katze Boris reinholen wollte. Boris habe ich jetzt im Winter lange nicht mehr gesehen, leider. Die einen Nachbarn sind unsere Oma und unserer Opa. Die anderen Nachbarn hatten einmal zwei Hunde, jetzt haben sie nur noch einen, denn der andere ist gestorben. Sie haben auch zwei Kaninchen, genau wie wir mal hatten. Doch unsere sind gestorben, weil im Wald ein Fuchs lebt, der sie gefressen hat. In der Rochlitzstraße haben sich meine Eltern kennen gelernt: Das Haus, in dem wir jetzt leben, gehörte schon früher den Eltern meines Vaters. Papa sollte das Haus renovieren und hat seinen Freund um Hilfe gebeten. Die zwei Häuser daneben gehören den Eltern meiner Mutter. In einem der Häuser wohnte Mama mit Jonas, meinem Halbbruder, also dem Sohn von Mama und Domenik. Papa ist ab und zu zu Mama gekommen. Das hat er immer wieder gemacht und so sind sie zusammen gekommen. Wir leben in einem Einfamilienhaus und nicht in einer Wohnung. Wir haben einen großen Garten. Vor dem Haus haben wir einen großen Vorgarten mit gelbem Zaun. In der Straße gibt es viele Katzen. Bei uns gibt es ein Rondell, das an einer großen Straße endet. Zu Sylvester ist in dem Rondell immer ganz schön viel los. Im Winter sind auf dem Rondell Schneeberge, von denen die meisten runter gerutscht sind. In unserer Straße wohnt auch ein Opa, der immer nicht will, dass sich jemand mit dem Auto vor seine Vorgartentür stellt. Er hatte dort schon alles Mögliche hingestellt und immer wurde es von unserem Nachbar „überfahren“. Doch jetzt hat er einen fetten Balken hingelegt und den kann man nur schwer „überfahren“. In der Rochlitzstraße lebe ich schon seit meiner Geburt und finde sie richtig toll.

Rietschelstraße

Ich wohne in der Rietschelstraße (in Lindenau). In meiner Straße ist eine Kirche. Gegenüber von unserem Haus ist ein Kindergarten. Meine Freundin wohnt in einer Nebenstraße ungefähr zwei Minuten entfernt. Einmal in der Nacht, war einem Mann ein Eiszapfen auf den Kopf gefallen. Der Mann war verletzt. Krankenwagen und Feuerwehr waren da. Später hat die Feuerwehr die Eiszapfen von unserem Nachbarhaus abgemacht. In unserem Haus gibt es eine Erdgeschosswohnung, eine Dachgeschosswohnung und jeweils eine in der ersten und zweiten Etage. Ich wohne mit meinen Eltern und meiner großen Schwester in der ersten Etage. Das Erdgeschoss ist nicht vermietet. Im Dachgeschoss wohnt ein Mann, der verliert manchmal Bierflaschen im Treppenhaus. Das stinkt dann immer sehr. Ändern kann man das leider nicht. Wir haben einen Hof am Haus hinten dran. Dort ist es schön und im Sommer an manchen Stellen auch schattig. Wenn man die Rietschelstraße weiter läuft, kommt man an einen Sportplatz vorbei. Wenn man weiter geht, sind da noch ein paar Einfamilienhäuser, später Gärten und ein Altersheim. Hinter dem Altersheim ist eine Sackgasse, wo man mit dem Auto nicht mehr weiter kommt. Das Schöne an meiner Straße ist, dass meine Schule nicht weit ist und die Rietschelstraße nicht groß befahren ist. Von Maike, 10 Jahre aus Lindenau.

Roßmarktstraße

Meine Straße. Ich wohne in der Roßmarktstraße in Lindenau. Dort wohnen wir schon fast 8 Jahre. Meine Straße ist sehr lang. Früher gab es gleich neben unserem Haus einen Spielplatz. Jetzt soll dort gebaut werden, aber der Platz ist noch frei. Dort wächst jetzt Gras. Gegenüber von uns ist die Polizei. An der nächsten Kreuzung steht die Nathanaelkirche. In meiner Straße gibt es auch einen Kindergarten. In unserem Haus wohnen vier Familien. Wir haben eine große Wohnung, wo zwei von meinen Schwestern und meine Eltern wohnen. Wir haben einen großen Garten mit einem kleinen Berg, wo wir rodeln können. Meine Freunde wohnen auch in Lindenau, aber auch wo anders. In meiner Straße wohnt leider keiner meiner Freunde. In meinem Haus wohnen zehn Kinder, die alle älter oder jünger sind und sieben Erwachsene. In einer Querstraße gibt es einen Bäcker, bei dem wir uns Brötchen holen. Vor der Kirche und auf dem alten Spielplatz sind schon mal Hubschrauber gelandet. Vor der Kirche waren auch schon Feste, wo wir spielen und uns bewegen konnten. Ich laufe jeden Tag zehn Minuten zur Schule. Ich finde meine Straße schön. Adele, 11 Jahre.

Schadowstraße

Die Straße in der ich wohne heißt Schadowstraße. Ich mag die Straße sehr, weil wir auch eine schöne Wohnung haben. Ich bin auch sehr froh, dass ich einen Hund habe. Gegenüber von unserem Haus ist eine Wiese mit einem großen Baum. Da geht mein Hund immer Gassi. Aber was ich nicht mag, dass in der Nacht oft Party gemacht wird. Einmal wurden ein paar Schilder umgebogen. Neben unserem Haus ist ein Bäcker. Da kaufe ich meistens Kuchen, aber wenn es heiß ist, esse ich lieber ein Eis. In meinem Haus habe ich schon Freunde, aber leider fahren sie meistens am Wochenende weg. Wir haben auch einen netten Nachbarn. Er hat leider keine Kinder. Ganz toll fand ich die griechische Hochzeit, die in unserer Straße gefeiert wurde. Von Michelle, 9 Jahre.

Schwylststraße

(von Lea, 10) Ich wohne in der Schwylststraße. Mir gefällt an meiner Straße, dass da nicht so viele Autos fahren, sondern nur manchmal. Mich stört der Straßenlärm, der von der Kreuzung durch Autos und Straßenbahnen auf der Georg-Schwarz-Straße erzeugt wird. In der Nähe befinden sich: ein Spielplatz, Netto- Markendiscount, Brötchen- und Kuchenladen, zwei Straßenbahnhaltestellen, Friedhof, Kirche und Leutzsch-Arkaden. Selbst die Schule kann ich gut zu Fuß erreichen. Wenn ich aus der Haustür komme und wir ins Auto gestiegen sind, fahren wir manchmal zu Oma und Opa nach Böhlitz-Ehrenberg z.B., wenn sie Geburtstag haben. Dann sieht die Straße vor mir wie ein großes „T“ aus.

Sattelhofstraße

(von Elisabeth, 10) Die Sattelhofstraße war früher ein Reiterhof. Sie ist zum Glück wenig befahren, doch trotzdem ist es manchmal mühsam einen Parkplatz zu bekommen. Die Häuser in unserem Viertel sind äußerlich gleich. Gegenüber sind die Wohnungen ebenfalls ähnlich. Wir haben auch einen Hof auf dem sich ein Klettergerüst, ein Sandkasten, und ein Baumhaus befinden. In der Nähe sind die Weinberggärten, und ein Spielplatz auf dem ich früher manchmal gespielt habe.

Stieglitzstraße

In der Stieglitzstraße ist eine Kirche. Die nervt, weil da oft Leute mit dem Auto Konzerte besuchen fahren und weil Ostern immer die Glocken läuten. An der Ecke zur Könneritzstraße ist ein Eisladen. Da kann man gutes guten Eis essen. Ärzte sind viele in der Stieglitzstraße. Außer dem Eisladen gibt es noch einen Getränkeladen. Die Straße hat keinen Fahrradweg, sondern besteht aus Fußweg, Fahrbahn und Parkstreifen. Es fahren keine Busse und Bahnen durch die Stieglitzstraße. Joseph.

Schenkendorfstraße

Hallo ich bin Nico und bin 10 Jahre alt. Ich wohne in der Schenkendorfstraße. Sie ist sehr groß. Dort gibt es ein Casino. Das Casino ist nicht sehr groß. Die Straße ist schräg, da fahre ich manchmal mit dem Fahrrad runter. Im Winter hat sich das Auto festgefahren und ich hatte Hunger, doch dann haben wir es mit schieben rausgekriegt. Ich rutsch im Winter immer die Straße runter. In der Schenkendorfstraße gibt es noch so einen betrunkenen Mann im Rollstuhl. Ich glaube der mag Orangen nicht, der meckert wenn er eine Orange sieht: Ah Orangen, ah schmeiß sie weg! Der Mann nimmt Orangen als Schussmittel. Der bewirft andere Leute mit Orangen. Das tut weh. In meiner Straße gibt es noch eine sehr kleine Kirche, da habe ich mir zu Weihnachten das Krippenspiel angeguckt. Es war sehr lang und langweilig. Da gab es noch einen Unfall: Zwei große Autobusse, der eine hatte die Vorfahrt nicht beachtet und dann hat es Knall gemacht. So das war alles!

Thomasiusstraße

Meine Straße. Ich wohne in der Thomasiusstraße in der Innenstadt. In meiner Straße wohnt keiner meiner Freunde, aber in der Max-Plank-Straße wohnt meine Freundin. Wir spielen sehr oft miteinander, aber leider ziehen wir in den Sommerferien um. In unserer Straße ist es eigentlich ziemlich ruhig, aber manchmal sind die Autos sehr laut. In unserem Haus wohnen noch 7 weitere Familien und wir haben in unserem Haus einen Arzt. Unser Hof ist nicht ganz so schön, aber dafür ist er sehr grün. Die anderen Höfe sind auch sehr grün und meine Katze hat sich sehr wohl in der Straße gefühlt. Ich fühle mich auch sehr wohl in meiner Straße. Saskia, 11 Jahre.

Weißenfelser Straße

Ich heiße Ludwig und wohne in der Weißenfelser Straße. Mir gefällt die Straße, weil unsere Wohnung sehr schön ist. Es gibt einen großen Hof. Allerdings mag ich die Baustellen nicht. Die Schule, in die ich gehe, ist auch in der Straße. Mein Freund wohnt auch dort. Bei einem unserer Laternenumzüge sind wir durch die Straße gegangen. Es fahren nur wenige Autos durch sie. Die Baustellen machen zum Glück nicht so viel Lärm. Ein Lehrer aus meiner Schule wohnt auch in der Straße. Vor unserer Haustür steht ein Schild, das nervt ganz schön, weil es mit dem Kinderwagen immer so eng ist. Von Ludwig, 9 Jahre.


Hallo, ich bin Lukas und wohne in der Weißenfelser Straße. Bei mir gegenüber ist die Polizei. Ich habe zwar keine Schulfreunde in der Straße, aber um die Ecke wohnt mein Freund. Er ist ein sehr guter Freund. Manchmal hätte ich gerne einen Eisladen, aber den gibt es eben nicht. Ich spiele Akkordeon und da habe ich viele Bekannte. Ein Mädchen wohnt auch in meiner Straße. Ich habe einen kurzen Weg zur Schule. Jetzt ist meine Straßengeschichte zu Ende und ich kann nur noch Tschüssi sagen. Von Lukas, 9 Jahre.

Wachsmuhtstraße

Meine Straße! Meine Straße heißt Wachsmuhtstraße. Was ich an meiner Straße so sehr mag, das erzähle ich jetzt: ich mag an meiner Straße, dass man da immer spielen kann, wann man will, weil fast nie ein Auto kommt! J Was ich nicht an meiner Straße mag ist, dass fast jedes Jahr ein Wasserrohrbruch ist und dass immer abends laute Musik von den Mittelschülern kommt!! Aber ich hab noch ein was Gutes: Ich wohne nämlich in zwei Straßen, in der Wachsmuhtstraße und in der Siemensstraße, cool oder?!!? ;) Jeden Morgen, wenn ich zur Schule gehe, muss ich nur über eine Straße gehen, aber es nervt mich, dass wenn ich morgens aus dem Haus gehe, dass ich dann immer an den Mittelschülern vorbei muss und das dumme daran ist, dass sie immer rauchen!! Von Vicky.

Wiegandstraße

Hallo! Ich bin Jessica und ich wohne in der Wiegandstraße und bin 10 Jahre alt. In meinem Hof, im Sommer, da unter uns trinken Kaffee. Die sitzen auf einer Bank. Und in meiner Straße sind die Parkplätze immer voll. Schon mal ist meine Schwester hingefallen auf der Straße.


Bei uns wohnt ein Hund in der Straße. Der Hund ist ganz aufgeregt. Aber er ist sehr lieb und trägt sogar die Einkäufe. Wir haben auch einen Hof. Da gibt es viele Pflanzen und eine Schaukel. Und bei uns ist eine Baustelle, das ist aber nicht so schlimm. In der Nähe sind viele Läden, zum Beispiel Rewe, Netto, Klamotten und vieles mehr. Von Nina, 9 Jahre.

Windscheidstraße

Hallo ich bin Emily, ich wohne in der Windscheidstraße. Die Straße ist mittelllang. Es fahren eigentlich ziemlich viele Autos vorbei, aber das höre ich nicht, weil ich oben wohne. Bei mir um die Ecke wohnt meine Freundin. Ich finde das toll, denn da kann ich oft mit ihr spielen. Zu Sylvester steht hier immer die Polizei, damit keiner randaliert. Leider passiert so etwas oft bei uns. In unserer Straße ist sozusagen eine „Villa“. Es ist ein schönes Haus mit großen Fenstern. Auf der einen Seite von der Straße verbindet sich eine Reihe mit Einfamilienhäusern und auf der anderen Seite stehen Mehrfamilienhäuser. Es gibt hier auch einen Bäcker und einen Lidel. Von hier aus muss man nicht lange laufen um in den Wald zu kommen. Es wurde ein Haus renoviert. Das ist gut, denn davor sah es nicht so toll aus. Ich finde es hier toll und fühle mich auch wohl. Emily, 10 Jahre.

Zschocherschestraße

Meine Straße heißt Zschocherschestraße. Ich heiße Lara. Ich kam aus meinem Haus heraus und habe Geburtstag, das war am 17.7.2001. Und wir sind in den Garten gegangen, das war lol, das heißt lustig oder lachen. Das heißt lol, ich habe viel gekriegt, das war lol lol.


Meine Straße. Ich wünsche mir eine Ampel, dass ich den Weg zur Schule sicher überqueren kann. Was ich gemein aber auch lustig fand, war; dass meine Mutti mich abholen wollte, hab ich gemerkt, dass ein Vogel auf Mamis Schulter gekackt hat. Jetzt zurück zur Ampel; Gleich in meiner Nähe ist ein Bäcker names Cafe Schaarenberg, gleich daneben ist eine Straße. Und genau da wünsch ich mir eine Ampel. Mein Name ist Samy.
Hallo, ich heiße Ha my und ich erzähle wie es in meiner Straße ist. „Manchmal müffelt es in meiner Straße, weil die Mülltonnen direkt vor der Eingangstür stehen. Auf dem Schulweg treffe ich manchmal Michelle und Anne. Übrigens, mein Schulweg ist sehr kurz. Ich muss nur um die Ecke rechts. Aber zurück zur Straße. Ich finde es toll, dass schräg gegenüber die Elsterpassage ist und das der Spielplatz ganz in der Nähe ist. Und gegenüber von unserem Haus iste ein Nagelstudio. Wenn ich vorbei gehe, dann stinkt es manchmal. Dann gehe ich über die Ampel, das ist dann eine Pizzeria und da duftet es herrlich." Tschüss.

Geschichten aus der Bücherei

Die Bücherei. Die Bücherei hat viele Bücher und da muss Ruhe sein. Da kann man Bücher ausleihen, das ist cool. Wenn ich dort bin, das ist nicht cool. Lara.


Die sprechenden Bücher. Ich hatte mir ein Buch aus der Bibliothek ausgeliehen. Ich hatte mir das sprechende Buch geholt, auf einmal hat das Buch gesprochen: „Hallo, soll ich dir die Geschichte erzählen?" Ich sagte: „Nein."
Mein Freund Loom! Er ist ein Bücherwurm im Fantasiebuch „Hallo". Da gibt es nur Ü-Eier und Loom. Loom hat einen Freund, er heißt Kochbuch! Kochbuch und Loom wollten Fernsehn gucken. Loom sagte: „Dier Fernbedienung ist kaputt." Und wirft sie in die Ecke. Der Fernseher geht und es laufen 3 Stunden Fotos von seiner Oma!
„Was ist kochen?", fragt Kochbuch. Loom sagt: „Lern dich auswendig." „Wieso?" „Weil es in dir drinne steht. Pasta!"

Geschichten aus der Milchstraße

Der Alien. Der Alien wohnt in der Milchstraße. Morgens, wenn der Alien aus dem Raumschiffhaus geht, sieht er nur das Weltall. Abends wenn er Wii spielt kommt sein Freund Fred der Alien rein, er warf seine Wii in die Ecke, scheiße jetzt ist sie Kaput. Von Vicky.


Mein Nachbar Klaus ist ein Alien! Klaus ist ein Alien! Das weiß ich erst seit gestern. Es ist mir nicht aufgefallen, dass er in einem Raumschiff wohnt. Klaus ging mit James Bond bei 36° baden, ich durfte zugucken. Sie badeten in einem Vulkan. Sie haben festgestellt, es ist heißer als sie gedacht haben.
Alienhaus. Alien wohnen in einem Alienhaus, die finden das cool. Einem Alien ist nie kalt, weil er in der Galaxie wohnt. Dort ist es langweilig, aber alle haben eine Wii von den Aliens. Sie sagen: Hallo, Hallo. Einer von den Aliens heißt Olaf, der andere heißt Olaf und der andere Olaf und der andere Olaf. Der andere heißt Hans. Hans spielt Wii. Er verliert und sagte: Scheiße. Scheißdreck und schmeißt die Wii weg. Oh jetzt ist die Wii kaputt.
Alienhund. Alienhunde sind dumm, wenn sie sich einen PC gekauft haben schmeißen sie ihn in die nächste Ecke und wenn sie das gemacht haben, sparen sie wieder für einen Neuen. Ihnen ist immer kalt, weil sie nie eine Jacke anziehen.
Saturn sagt Hallo! Saturn fragt Pluto: „Hast du einen fahren lassen?" „Nein, wieso?" „Weil da heiße Weiberplaneten vor uns weg düsen." Pluto sagt: „Oder sie gehen in die Milchstraße zum Schlussverkauf."
Der Alien Timi. Er lebt in der Milchstraße im All, der Alien. Er hat drei Augen, eine riesen Nase, vier Arme, ein und zwei Hände und zwei Ohren. Er ist ziemlich dumm, denn wenn Lina anruft, geht er nie ran. Er ist unsterblich verliebt. Nun will er ihr das große Bücherei schenken, zur Heirat gebe ich ihr einen goldenen Ring.
Das Alien Lina. Sie muss immer an Timi denken, denn Lina ist unsterblich verliebt. Doch sie weiß nicht, ob er sie liebt. Lina hat drei andere Anbeter Kim, Kimi und Ken. Auf einmal ruft Timi an. Er gesteht seine Liebe zu ihr. Am nächsten Tag gibt es Höchzeitle.
Planeten sind groß und werden nie kleiner. Sie fliegen im All herum. Sie sind immer nah an der Milchstraße. Ploto sagt: „Hast du schon die schönen Schnecken?" Saturn sagt: „Ja wollen wir sie fragen, ob sie mit uns gehen möchten?" Ploto spricht den Jubta an und die beiden Planeten hauen ab.

 

Stadtteildetektive unterwegs (2012)

Im August vergangenen Jahres wurde die Nachbarschaftsschule 20 Jahre jung. Aus diesem Anlass findet vom 23. – 31. März 2012 eine Festwoche statt.

Weiterlesen...

Zusätzliche Informationen